das sind wir
Die Musikkapelle Reimlingen
Die 1927 gegründete Musikkapelle Reimlingen e.V. ist eine der traditionsreichsten Musikkapellen im Ries. Mit aktuell 287 Mitgliedern – davon 137 aktive Musikerinnen und Musiker – ist es uns eine große Freude, das Leben in der Region musikalisch zu begleiten und eine lebendiges Vereinsleben zu pflegen.
Die Ausbildung unserer Jugend liegt uns dabei sehr am Herzen. Nach einer Trommlerausbildung und dem anschließenden Erlernen eines Blasinstruments bereitet unser Jugendorchester den musikalischen Nachwuchs bestens auf den Einsatz in der Hauptkapelle vor.
Unsere Hauptkapelle mit über 50 Aktiven gestaltet ein abwechslungsreiches Musikjahr. Zu den Highlights zählen unser zweijähriges Frühjahrskonzert, die Begleitung von regionalen Festen, wie auch den traditionellen Staben- sowie Messumzügen, aber auch Auftritte bei größeren Volksfesten wie dem Cannstatter Wasen. Gut besuchte Standkonzerte in der Region ergänzen unseren Musiksommer, bevor wir das Jahr zur Adventszeit mit festlichen Kirchenkonzerten in gebührend abrunden.
Unser Vereinsleben
Musik verbindet
1927 bis 2027 – die Liebe zur Musik hat sich über die Jahre nicht verändert. Unsere Bilder zeigen: Damals wie heute steht bei uns die gemeinsame Freude an der Musik und eine lebendige Gemeinschaft im Mittelpunkt.













Hauptkapelle
JugendKapelle und Vororchester
Trommler
Unsere Chronik
1927 – Die Gründung
Nach mündlichen Überlieferungen stellen sich in diesem Jahr Musikanten zu einem Foto zusammen und findet das erste Fronleichnamskonzert statt. Beides mag dazu beigetragen haben, dass man sich verstärkt als eigene Gruppe neben Sänger- und Kirchenchor fühlt und sich nun als eigenständiger Dorfverein etabliert. Vor allem Pfarrer Streicher und Lehrer Holderied nehmen sich der Musikanten an. Auch neue Mitglieder können geworben werden, sodass unter dem „1. Zähler“ Sebastian Götz weltliche und vor allem kirchliche Feiern in ansprechender Besetzung umrahmt werden können.
1932 – Die erste Satzung
Auf Drängen von Johann Künzler wird eine Satzung für die Musikgemeinschaft erstellt. Diese, von Johann Wunderle niedergeschrieben, legt als Vereinszweck neben der Ausübung von guter Instrumentalmusik vor allem die Weckung und Förderung von Kameradschaftlichkeit und Gemeinschaftsgeist in ihrer Präambel fest. Da Pfarrer Streicher die Gemeinde verlässt, nimmt sich Musiklehrer Fischer nun der Kapelle an, der die vorwiegend kirchlichen Auftritte, meist in Verbindung mit seinem Sängerchor, auch leitet.
Über die Kriegsjahre sind keine Aufzeichnungen zugänglich, doch beteiligt man sich nach mündlicher Überlieferung zumindest an den Fronleichnamsprozessionen.
1947 – Der Neuanfang
Vor allem Simon Wörle und Sebastian Götz bemühen sich um einen Neuaufbau, wobei ihnen mit Musiklehrer Fischer ein erfahrener und sachkundiger Fachmann als Ausbilder zur Seite steht.
1958 – Die erste Uniform
Die erste Uniform wird angeschafft. Man einigt sich auf eine Schirmmütze mit einer Lyra als Emblem. Zum weißen Hemd mit schwarzer Krawatte wird eine dunkelblaue Hose mit weißen Nahtstreifen getragen. Weil Musiklehrer Fischer bei Unterhaltungsmusiken nicht als Dirigent fungieren will, übernehmen anfangs Vorstand Heinrich Weigl und später Max Müller als „Musikmeister“ diese Aufgabe.
1961 – Kreative Werbung
Da die Musikkapelle nur noch 18 aktive Mitglieder zählt, beginnt in den Folgejahren eine recht erfolgreiche Werbung um Nachwuchs. Um als Umzugskapelle attraktiver zu werden, lässt man zeitweilig ein Wägelchen, auf das man die große Marschtrommel platziert, mitten in der Kapelle von einem Esel ziehen.
1970 – Neue Tracht
Endlich erinnert man sich der Bodenständigkeit der Kapelle und schafft sich eine schwäbische Tracht mit blauem Janker an. Außerdem formiert sich ein Bläserquintett zur Pflege ursprünglicher Rieser Tanzmusik.
1971 – Verbandsbeitritt
Als erste Kapelle des Altkreises Nördlingen tritt man dem Bezirk 17 des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes bei.
1972 – Ära Ratka beginnt
Edmund Ratka unterstützt den Dirigenten Max Müller bei dessen Arbeit und übernimmt in Folge das Amt des Dirigenten.
1972 – Erfolgreiche Nachwuchswerbung
Bei einer gezielten großen Nachwuchswerbung wird zum ersten Mal auch die weibliche Jugend angesprochen. Da der Zuspruch alle Erwartungen übertrifft, beschließt man, mit den jüngeren Burschen ein Trommlercorps unter Leitung von Heinrich Weigl zu gründen.
1975 – Unterhaltungs- und Kirchenmusik
Vor einer Kinoleinwand spielend eröffnet die Kapelle die Filmpremiere „Weiß-Blau“ in München. Auf Anregung von Musiklehrer Fischer findet sich ein Quartett, das sich vor allem barocker Kirchenmusik annimmt
1977 – Großereignis und neue Jugendkapelle
Die Kapelle übernimmt die Ausrichtung des 4. Bezirksmusikfestes im Bezirk 17 des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes. Über 10.000 Besucher werden gezählt, als 23 Kapellen durch Reimlingens Straßen ziehen. Im gleichen Jahr beginnt Dirigent Edmund Ratka mit dem Aufbau einer Jugendkapelle.
1978 – Eintrag ins Vereinsregister
Die alte Satzung von 1932 wird durch eine neue ersetzt und die Musikkapelle Reimlingen ins Vereinsregister eingetragen.
1980 – Ehrungen
Josef Kohnle wird für 17-jährige Tätigkeit als 1. Vorstand zum Ehrenvorstand und Albert Bendl für 28-jährige Kassenverwaltung zum Ehrenmitglied ernannt.
1981 – Ehrungen
Musiklehrer Fischer wird ob seiner großen Verdienste für die Musikkapelle Reimlingen als Ehrenmitglied in den Verein aufgenommen.
1983 – Große Besetzung, großer Auftritt
Da die Jugendkapelle vollständig in die Stammkapelle wechselt, wächst diese kurzzeitig auf fast 60 aktive Mitglieder an. Im September nimmt man aktiv am Oktoberfestumzug in München teil.
1987 – Jubiläum und Bezirksmusikfest
Die Musikkapelle richtet anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens das 12. Bezirksmusikfest des Bezirkes 17 des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes (siehe Seiten 69–72) aus. Als besonderer Wettbewerb wird „Wer hält den längsten Ton?“ durchgeführt. Zum ersten Mal nimmt man als Umzugskapelle am „Brezelfest“ in Speyer teil.
1987 – Aufbau einer Trommlergruppe
Edmund Ratka beginnt mit dem Aufbau einer Trommlergruppe für Marschmusik, in der die Nachwuchsmusikanten zwei Jahre verbleiben und auf die eigentliche Instrumentalausbildung vorbereitet werden.
1991 – Zu Besuch in Bremen
Der Musikverein fährt zum Besuch der Kapelle Vegesack nach Bremen, die ein Jahr später zum Gegenbesuch nach Reimlingen kommt.
1992 – Neue Pauken und Besuch in Nederweert
Im Frühjahrskonzert werden erstmals die neuen Pauken eingesetzt. Im gleichen Jahr besucht man die Blaoskapel „Klein mèr Neugter“ aus Nederweert in den Niederlanden, zu der man dabei enge Freundschaft knüpft.
1995 – Jugendkapelle & Vororchester
Da die Anzahl der Musikantinnen und Musikanten stetig wächst, wird erneut eine Jugendkapelle gegründet, die Dirigent Edmund Ratka leitet. Ute Maillinger nimmt sich verstärkt der Nachwuchses an und baut in Folge ein selbstständig auftretendes Vororchester auf.
1996
Jugendkapelle (Anfängerstufe) und Stammkapelle (Oberstufe) erreichen beim Wertungsspiel in Monheim einen 1. Rang mit Belobigung. Zur Feier des 20-jährigen Jumelage-Datums fährt man in die Partnergemeinde Bourgueil.
1997
Mit der gesamten Kapelle besucht man Nederweert, da der befreundete Verein sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Die Vereinsjugend bekommt ihre eigene Vorstandschaft und als neue wiederkehrende Veranstaltung wird ein nachmittägliches Jugendkonzert im Bildungshaus beschlossen. Dieses findet seither jährlich abwechselnd mit dem Frühjahrskonzert statt.
1999
Von der Musikkapelle wird in Herkheim die „Serenade zum Großen Zapfenstreich“ mit einer Fanfarengruppe erstmals aufgeführt.
Die Jugendkapelle, verstärkt durch die Stammkapelle, wird in Frankreich enthusiastisch gefeiert, als sie in Bourgueil zur Aufstellung des Maibaumes aufspielt.
Im gleichen Jahr beteiligt sich die gesamte Kapelle am Umzug der „Cannstatter Vasen“.
2000
Als Patenkapelle begleitet und unterstützt man die Musikkapelle Ederheim bei ihrem Bezirksmusikfest, bei dem diese ihr 75-jähriges Jubiläum feiert.
Initiiert vom 2. Vorstand Otto Müller stellt die Musikkapelle am Adlerberg eine neues Kreuz auf.
2001
Große Anerkennung findet die nächtliche Aufführung der „Serenade zum Großen Zapfenstreich“ am Waldrand in Bollstadt.
Im Schlosshof produziert SAT 1 mit der Jugendkapelle einen Fernsehtrailer, wobei die Mädchen in T-Shirts mit Amerikaflagge zu „American Pie“ von Madonna einen Formationstanz präsentieren. Als traditioneller Blasmusikbeitrag wird Edmund Ratka´s „1. Reimlinger Liedermarsch“ aufgenommen.
2002
Zum dritten Mal richtet die Musikkapelle Reimlingen nun das Bezirksmusikfest aus. Das 14. Bezirksmusikfest des inzwischen neu gegründeten Bezirkes 16 des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes wird sicher als weiterer Höhepunkt in die Annalen des Reimlinger Musikvereins eingehen, der mit Trommlercorps, Vororchester, Jugendkapelle und Stammkapelle, nun vier Musikgruppen mit über hundert aktiven Mitgliedern betreut.
Unsere Tracht
Nicht nur musikalisch, auch optisch haben wir uns über die Jahrzehnte stetig weiterentwickelt. Von der ersten einfachen Uniform bis zur heutigen Festtagstracht – so hat sich das Bild der Musikkapelle Reimlingen verändert.
Vereinsausschüsse
| 1. Vorstand | Zeitraum |
|---|---|
| Georg Lutz | 1932 |
| Heinrich Weigl | 1958-1961 |
| Xaver Wohlfrom | 1961-1963 |
| Josef Kohnle sen. | 1963-1980 |
| Leonhard Dunstheimer | 1980-1986 |
| Edmund Ratka | 1986-1988 |
| Anton Reimlinger | 1988-1996 |
| Rudolf Rössle | 1996-2003 |
| Josef Kohnle | 2003-2010 † |
| Franz Mayer | 2011-2019 |
| Michael Kohnle, Stefanie Mielich, Andrea Schneele, Kathrin Thum | ab 2019 |
| 2. Vorstand | Zeitraum |
|---|---|
| Simon Wörle | 1932 |
| Xaver Wohlfrom | 1960-1961 |
| Heinrich Weigl | 1961-1963 |
| Max Müller | 1963-1969 |
| Edmund Ratka sen. | 1969-1971 |
| Otto Müller | 1971-1975 |
| Georg Diethei | 1975-1976 |
| Heinrich Weigl | 1976-1978 |
| Leonhard Dunstheimer | 1978-1980 |
| Edmund Ratka | 1980-1982 |
| Otto Müller | 1982-2007 |
| Franz Mayer | 2007-2011 |
| Michael Hundsdorfer | 2011-2016 |
| Andrea Schneele | 2016-2019 |
| Dirigent | Zeitraum |
|---|---|
| Max Müller | 1963-1974 |
| Edmund Ratka | 1972-2007 |
| Karsten Sell | seit 2007 |
| Dirigent Jugendkapelle | Zeitraum |
|---|---|
| Edmund Ratka | 1977-2015 |
| Theresa Schröttle | 2015-2019 |
| Michael Hafner-Bauer | 2019-2020 |
| Johannes Endmeier | 2020-2023 |
| Kathrin Thum | seit 2023 |
| Dirigent Vororchester | Zeitraum |
|---|---|
| keine Einwilligung nach DSGVO | 1995-2007 |
| St. Barth, B. Ratka, J. Endmeier | 2008-2009 |
| Ruth Hundsdorfer | 2010-2016 |
| Elisabeth Grimm | 2016-2018 |
| Marcel Neubauer | 2018-2020 |
| Kathrin Thum, Stefanie Mielich | seit 2022 |
| Schriftführer | Zeitraum |
|---|---|
| Johann Wunderle | 1932 |
| Lorenz Hurler | 1958-1961 |
| Otto Müller | 1960-1963 |
| Edmund Ratka sen. | 1963-1971 |
| Edmund Ratka | 1971-1975 |
| Otto Müller | 1975-1982 |
| Josef Lutz Riedweg | 1982-1994 |
| Andrea Müller | 1994-1998 |
| Thomas Bibl | 1998-2007 |
| Georg Lutz | 2007-2010 |
| Markus König | 2010-2016 |
| Stefanie Mielich | 2016-2019 |
| Maria-Theresia Bosch | seit 2019 |
| Kassier | Zeitraum |
|---|---|
| Johann Wunderle | 1932 |
| Konrad Ott | bis 1952 |
| Albert Bendl | 1952-1980 |
| Ludwig Künzler | 1980-1988 |
| Rudolf Rössle | 1988-1996 |
| Jürgen Schneele | 1996-2004 |
| Markus Schnehle | 2004-2007 |
| Thomas Nogger | 2007-2013 |
| Christine Aurnhammer | 2013-2022 |
| Bernhard Schuller | seit 2022 |
| Notenwart | Zeitraum |
|---|---|
| Alois Tischinger | 1961-1969 |
| Stephan Tischinger | 1969-1982 |
| Peter Ott | 1982-1992 |
| Jürgen Groß | 1992-2013 |
| Stefanie Mielich | 2013-2016 |
| Markus König | seit 2016 |
| Zeugwart | Zeitraum |
|---|---|
| Peter Ott | 1992-2001 |
| Markus Schnehle | 2001-2004 |
| Christine Aurnhammer | 2004-2013 |
| Jürgen Groß | 2013-2022 |
| Roland König | seit 2022 |
| Amt | Name | Zeitraum |
|---|---|---|
| Beisitzer passiv | Konrad Ott | 1973-1988 |
| Beisitzer passiv | Josef Lutz Schmähingerstr. | 1988-1994 |
| Beisitzer passiv | Josef Lutz Riedweg | 1994-2016 |
| Beisitzer passiv | Kathrin Leeder | seit 2016 |
| 2. Beisitzer | Peter Diethei | 1973-1980 |
| 2. Beisitzer | Peter Kirchner | 1980-2016 |
| 2. Beisitzer | Michael Kohnle | 2016-2019 |
| 2. Beisitzer | Benjamin Weigl | 2019-2025 |
| 2. Beisitzer | Johannes Endmeier | seit 2025 |
| 3. Beisitzer | Johanna Walter | 1982-1987 |
| 3. Beisitzer | Kathrin Thum | 2016-2019 |
| 3. Beisitzer | Jürgen Groß | seit 2022 |
Ehrenmitglieder
| Ehrenmitglieder | Zeitraum |
|---|---|
| Sebastian Götz | 1968-1975 † |
| Georg Ziegler | 1968-1973 † |
| Josef Kohnle sen. | 1980-2004 † |
| Albert Bendl | 1980-2014 † |
| Martin Fischer | 1981-1992 † |
| Otto Müller | ab 2002 |
| Peter Kirchner | ab 2017 |
| Josef Lutz Riedweg | ab 2017 |
| Edmund Ratka | ab 2017 |
| Heinrich Weigl sen. | 2020-2021 † |
| Leonhard Dunstheimer | ab 2022 |
Wertungsspiele
Hauptkapelle
1974 beim Bezirksmusikfest in Wertingen: Die Kapelle erreichte in der Unterstufe den 1. Rang mit dem Stück „Serenata Dolente“ von Ernst Gruner.
1976 beim Bezirksmusikfest in Fremdingen: In der Unterstufe wurde der 1. Rang mit dem Stück „Euphonia“ von Adolf Vancura erzielt.
1980 beim Bezirksmusikfest in Wemding: Mit der „Ouvertüre Melomanie“ von Jean Frank erspielte sich die Kapelle den 1. Rang in der Unterstufe.
1983 beim Bezirksmusikfest in Gundelfingen: Erneuter Erfolg in der Unterstufe mit dem 1. Rang. Vorgetragen wurden „Hymnus“ von Edmund Löffler und „Im Klang vereint“ von Otto Nitze.
1989 beim Bezirksmusikfest in Rögling (Wertungsspiele in Monheim): In der Mittelstufe erreichte die Kapelle einen 1. Rang mit Belobigung. Die Stücke waren „Concerto ’87“ von Hans Kolditz und „Sinfonietta“ von Franz Watz.
1992 beim Bezirksmusikfest in Monheim: Wiederholung des Erfolgs in der Mittelstufe: 1. Rang mit Belobigung mit den Stücken „Young Life“ von M. Schneider und „Festmusik“ von Josef Bönisch.
1995 beim Bezirksmusikfest in Daiting (Wertungsspiele in Monheim): Antritt in der Oberstufe. Das Ergebnis war ein 1. Rang mit Belobigung mit den Werken „The New Village“ von Kees Vlak und „Florian Geyer“ von Hellmut Haase-Altendorf.
2000 beim Bezirksmusikfest in Ederheim: Teilnahme in der Oberstufe mit sehr gutem Erfolg. Gespielt wurden „Choral Musik“ von Jacob de Haan und „Caesar und Cleopatra“ von Gerard Boedeijn.
2006 beim Bezirksmusikfest in Monheim: Teilnahme in der Oberstufe mit sehr gutem Erfolg mit den Stücken „Alcazar“ und „Tirol 1809“.
Jugendkapelle
1980 beim Bezirksmusikfest in Wemding: Die Jugendkapelle erreichte in der Jugendstufe den 2. Rang mit dem Stück „Jugendparty – Ouvertüre“ von Willy Lange.
1995 beim Bezirksmusikfest in Daiting (Wertungsspiele in Monheim): In der Anfängerstufe wurde ein 1. Rang mit Belobigung erzielt. Das Vortragsstück war „Das neue Lied“ von Kurt Gäble.
1998 beim Bezirksmusikfest in Buchdorf (Wertungsspiele in Kaisheim): Erfolg in der Mittelstufe mit einem 1. Rang. Gespielt wurden „Rhapsodie Provencale“ von Kees Vlak und „Young Life“ von M. Schneider.
2003 beim Bezirksmusikfest in Rögling: Teilnahme in der Mittelstufe mit ausgezeichnetem Erfolg. Die Stücke waren „Salutos Amigos“ und „Silver Creek Valley“.
2005 beim Bezirksmusikfest in Wemding: Teilnahme in der Mittelstufe mit gutem Erfolg mit „Salutos Amigos“ und „Kap Arkona“.
Vororchester
1999 beim Bezirksmusikfest in Oberndorf: Das Vorstufenorchester erreichte in der Anfängerstufe einen 1. Rang mit Belobigung mit dem Stück „Cereal Symphony“ von Paul Jennings.
2000 beim Bezirksmusikfest in Ederheim: Teilnahme in der Anfängerstufe mit sehr gutem Erfolg. Vorgetragen wurden „Trailblazer March“ von John Edmonson und „Five Continents“ von Kees Vlak.
2001 beim Bezirksmusikfest in Marktoffingen: Teilnahme in der Anfängerstufe mit gutem Erfolg mit den Stücken „The little Musician“ von Rob Ares und „Five Continents“ von Kees Vlak.
2003 beim Bezirksmusikfest in Rögling: Teilnahme in der Grundstufe mit sehr gutem Erfolg.
2005 beim Bezirksmusikfest in Wemding: Teilnahme in der Grundstufe mit sehr gutem Erfolg.
2006 beim Bezirksmusikfest in Monheim: Teilnahme in der Grundstufe mit sehr gutem Erfolg.
Internationale Freundschaft
Musik verbindet weit über die Heimatgrenzen hinaus. Eine enge, freundschaftliche Beziehung pflegen wir zur Musikkapelle unserer Partnergemeinde Bourgueil in Frankreich. Diese Partnerschaft gibt uns die wunderbare Gelegenheit, unser Können auch im Ausland zu präsentieren.